Homotoxikologie

Die Homotoxikologie ist eine von H. H. RECKEWEG begründete Lehre über die Auswirkungen von Giftstoffen (Toxinen) auf den Menschen. Aus dieser Lehre hat sich durch therapeutische Folgerungen und ein darauf abgestimmtes Arzneimittelprogramm von Biotherapeutika-Antihomotoxika die Antihomotoxische Medizin entwickelt.

Die antihomotoxische Therapie ist eine auf Arzneireizen beruhende Stimulations- und Regulationstherapie, bei der den in der Auseinandersetzung mit Giften (Homotoxinen) befindlichen Reaktionssystemen des Organismus zusätzlich ein ähnliches -homöopathisiertes- Gift zugeführt wird. Ziel der Therapie ist die Anregung und die Unterstützung körpereigener Reaktionen und Abwehrvorgänge.

Antihomotoxische Arzneimittel brauchen etwas Zeit, bevor die Wirkung eintritt, dafür hält sie aber länger an. Alle chronischen Erkrankungen von Rheuma, Asthma, Darmerkrankungen, Nasennebenhöhlenerkrankungen bis zum Krebs unterliegen einer Regulationsstarre. Diese ist häufig nur mit homotoxikologischen Medikamenten zu durchbrechen. Die mangelnde Energie zur Leistungeerbringung dieser Selbstheilung kann mit diesen Medikamenten erbracht werden.